Für Klavier zu 2, 3, 4 Händen

Eine kleine Jazz-Musik von Manfred Schmitz

- Sprache: deutsch
- für Klavier
- Noten, Akk

Mit bewährter Methodik und mit bis zu 4-händigen Übungen und Spielstücken ebnet der Autor von international bekannten Jazz-Publikationen den Weg, um gemeinsam mit dem Lehrer oder Mitspieler Schritt für Schritt die Sprache des Jazz zu erlernen – ideal als Ergänzung im klassischen Klavierunterricht.

 

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Vorwort

Überlegungen zu
JAZZ IM KLAVIERUNTERRICHT

Die JAZZ-Musik ist eigentlich eine Live-Musik mit all den Möglichkeiten, die Spontaneität überhaupt bieten kann: kreativ einer musikalischen Idee - eines musikalischen Einfalls - einer sich plötzlich und ungewollt ergebenden interessanten melodischen oder rhythmischen Wendung folgend, mit ihr „spielen“ – sie abändern – erweitern – verkürzen
...

Diese vitale Musik trifft nun auf ein eigentlich „fertiges“ und „ausgereiftes“ musiktheoretisches Konzept der traditionellen Musik, die eigentlich ja auch ursprünglich in ihren allerersten Anfängen eine Live-Musik war.

Somit entstehen viele Fragen wie:
– „Passt“ nun diese JAZZ-Musik in das traditionelle Theoriekonzept?
– Reicht die herkömmliche Schreibweise aus?
– Wie kann man das Notenbild jazzmäßig klanglich entschlüsseln?

Die traditionelle Musik basiert ja – in grob vereinfachter Form – auf zwei musikhistorischen Entwicklungslinien:
1. Kommunikationsgründe ließen mit vielen Geburtswehen die NOTENSCHRIFT entstehen.
2. Musikhandwerkliche Ästhetik brachte musikalische FORMEN und dazugehörige „strenge Gesetze“ und ausgefeilte theoretische Grundsätze hervor.

So stehen sich nun zwei unterschiedliche Welten gegenüber:
– musikalische Spontaneität (musikantische)
– musikalische Gesetzmäßigkeit (theoretische)

Die musikalischen Gesetze (oder Regeln) wollen eigentlich im positiven Sinn die Spontaneität profilieren, sozusagen dem vitalen Findling eine wirkungsvollere Form geben. Leider geht aber viel zu oft durch „Formenliebe“ die vitale Ursprünglichkeit (und somit die Seele) verloren.

In der JAZZ-Musik haben sich nun auch Regeln und Gesetze „eingenistet“ – das geschieht zwangsläufi g. Was jedoch ihre Auslegung und praktische Anwendung betrifft, sollte stets ein lebendiges und freies Musizieren das Ziel sein. Denn: bloße Erfüllung von Gesetzen ist der Tod in der Musik. Zuerst war die Musik, erst dann kamen die Gesetze.

Im elementaren Klavierunterricht stehen wir mehr oder weniger folgender Diskrepanz gegenüber:
„elementar“:
= z. B. 5-Tonraum / Tonleiter / gerade Notenwerte / Ganze / Halbe / Viertel / Achtel etc.
Vorzeichen („Erst kommt erst und dann kommt dann“)
Jazz / Pop:
= durch frühzeitige Hörgewohnheit ist wohl schon ein musikalisches Empfinden vorhanden, das sich aber größtenteils auf dem Instrument nicht sofort realisieren lässt, weil ...
– synkopenfreudig / stiltypisches Tonmaterial verlangt seine Vorzeichen,
– Dur/Moll-Empfi nden – Bluesterz es/e, kleine 7 (b) statt Leitton (h),
– triolische Ausführung von 2-Achtel-Notation,
– sehr stark artikulationsabhängig; auch große Lautstärkeunterschiede, weil
eigentlich Live-Musik(impulsiv, spontan, Tanzbewegung anregend ...)

Aus dieser Diskrepanz ergeben sich nun u. a. Fragen wie:
– Wie bringe ich nun als nachvollziehender Spieler (Interpret) die Noten sprechend (also wieder wie „live-haftig“) zum Klingen?
– Ist für improvisatorisches Spiel ein gewisses spieltechnisches Training von Spielfiguren und Tonreihen nötig (= stiltypische musikalische „Vokabeln“)?
– Wie hilfreich kann eigentlich eigenes Notieren sein?
– Unter welchem Aspekt sollte „Musik hören“ praktiziert werden?
– Was wird beim Üben geschult? Bewegungsabläufe – Melodie – Klangbild?
– In jedem Detail steckt Musik. Sie will zum Klingen (= sprechen) gebracht werden.

Vielleicht kann auch folgende Darstellung eines Kreislaufs von musikalischem Gefühl ein Verstehen entwickeln, aus dem eher das Begehen eines guten Weges zu musikantischem
Spiel erfolgt:
GEFÜHL
Improvisation – spontan / auch stimmungsbedingt / improvisierend formen /
ordnen
MATHEMATIK
Notation benötigt grundsätzliche Werteinteilung, Tonhöhenfestlegung, Hinweise
zu
– Tempo
– Dynamik
– Artikulation
– etc.
kann immer nur unvollständig sein.
GEFÜHL
„Entmathematisierung“ des in Noten verpackten und „gepressten“ Gefühls des
Autoren (Erstempfi nders) nach dem textlich-technischen Erarbeiten des
Interpreten (Nachempfi nders). Mischen der Gefühls- und Auffassungswelten.

Gerade heute, im Zeitalter überzüchteter und die Eigenkreativität tötender Technisierung, sollten einige Grundgedanken den Instrumentalunterricht durchziehen:
– Der Umgang allgemein mit Musik.
– Der Umgang speziell mit neu Erlerntem.
– Verwendung und Anwendung von neu Erlerntem für eigene Weiterentwicklung durch
fantasievolle Abänderung.
– Die Komposition als „momentanes Endergebnis“ des Autoren?
– Das Eindringen in einen fi ktiven Werkstattprozess, den der Autor durchlebt oder durchdacht
haben könnte; eigene Weiterführung markanter Spielabläufe, die eventuell vom Autoren im Moment verworfen wurden ...

Auch so kann das Erarbeiten im Kleinen zum großen Erlebnis führen. Deshalb: Praktische Kreativität möchte in der Musik wieder zu Hause sein.

Da die JAZZ-Musik noch so jung und ihre Urwüchsigkeit noch relativ unverbraucht ist, sei uns vergönnt, mit ihr musikantisch spontan umzugehen, um sie zu erleben, ohne dass man gleich bei künstlich geschaffenen Heiligenscheinen aneckt!

WEGWEISER zum ZIEL
„SWING ist eine der Hauptkomponenten des JAZZ – wenn der SWING fehlt, ist es auch kein JAZZ“.

Diese einfache und zugleich wichtigste Formel für alle Musiker, die sich mit Jazzmusik beschäftigen oder beschäftigen wollen, verrät uns der kanadische Jazzpianist OSCAR PETERSON, der ungekrönte König unter den Jazzpianisten weltweit.

In „Eine kleine JAZZ-MUSIK für Klavier“ soll nun durch viele Möglichkeiten dieser SWING bei jedem Spieler in Bewegung gebracht werden – und das schon von Anfang an.

Klavier-Schülern und auch Klavier-Lehrern, die ja in vielen Fällen eine klassische Klavierausbildung erfahren haben und gern jazzen wollen, werden in spielfreudiger Weise elementare stiltypische Ausdrucksmittel des SWING vermittelt.

Musiktheoretische Bereiche erhalten im SWINGING POOL den sie belebenden musikantischen Schwung.

Ein neu erarbeiteter Titel erfährt z. B. in verschiedenen Spielmöglichkeiten Varianten, die das gerade erworbene SWING-Spiel in ein anderes interessantes Klangbild rücken.

Das Inhaltsverzeichnis bietet in komprimierter Form eine Übersicht über musikalische und stilistische Bereiche und Spielformen (wie z. B. 2-, 3- oder 4-händig).

Und damit nicht nur die Noten schlechthin gespielt werden, sollten die entsprechenden Charaktere das Spiel motivieren. Der „schwarze Peter“ liegt – aus vielen Hörerfahrungen – zumeist beim Staccato-Spiel, was leider meistens nur irgendwie kurz (lahm) gespielt wird. Unterschiedliche
Ausführungen sollten daher ausprobiert werden, wie z. B. „scharf und spitz“, „leicht und duftig“, „federnd“ etc. Dies alles wirkt sich sofort auf die Kürze entsprechender Staccato-Töne aus.

Die Metronomzahlen bedeuten kein Muss – es sind Richtwerte.
Beispiel: Viertel ca. 84/100 (Übetempo 84/ Vortragstempo 100)

Kleine Merksätze und Stichpunkte mögen helfen „sprechend“ zu spielen und vor allem zu swingen.
– Musik ist Sprache in Tönen. Wer nichts zu sagen hat, dem hilft auch keine noch so interessante
Ton-Scala.
– Die Sprache spielen.
– Eine Sprache muss sich artikulieren (daher sind Artikulationen so wichtig!).
– Musikalische Stile sind wie Ländersprachen – gleiche Buchstaben/Noten mit anderer Aussprache
(auch Slang/Dialekt).
– Artikulationszeichen sollen helfen, in den Tonfall/die Eigenheit eines Stils zu gelangen (wohlartikuliert sprechen). Man muss sie so oft spielen/sprechen, um sie auch letztendlich „ohne Ecken und Kanten“ zu formulieren.
– Jede Sprache hat individuelle Eigenheiten: siehe die unterschiedliche Aussprache von Englisch in
England und Amerika, oder hochdeutsch und berlinerisch.
– Motive/Spielwendungen sind wie Vokabeln; man muss sie halt lernen/können. Allmählich kann man
sie in Redewendungen zielgerichtet anwenden, mit ihnen „spielen“, mit ihnen improvisierend umgehen.
– Sprache viel hören, um sie zu empfi nden, um sie sich anzueignen. Musik (Stil) viel hören, um sie zu empfinden, um sie sich anzueignen.
– Wissen, was klingen soll, machen, dass es klingt.
– In Übereinstimmung bringen von innerem Wollen und manuellem Können.
– Das Feilen an Formulierungen (in Melodie, Motiv etc.)
– Lesen allein genügt nicht: immer spielen – hören – fühlen.
– Sei nicht damit zufrieden, dass du ein Stück spielen kannst. Erfinde neue, eigene Melodiewendungen etc. bis eventuell ein neues, eigenes Stück entsteht.
– Erfahrung im Ausprobieren sammeln ...

Also: Spielen – denken – üben – swingen!!

Inhalt

Kapitel 1
+ Triolische Spielweise
1. Kleine Swing-Premiere (2-händig)
+ Papageien-Spiele I
2. Kleine Konzert-Premiere (4-händig)
3. Selbstgespräch (2-händig)
4. Ich und Du I (2-händig)
5. Zu zweit ganz groß I (4-händig)
6. Ich und Du II (2-händig)
7. Zu zweit ganz groß II (4-händig)
8. Papageien-Swing (4-händig)
9. Ich und Du III (2-händig)
10. Ein spannendes Gespräch (3-händig)
11. Plauderei (2-händig)
12. Konzertante Plauderei (3-händig)
13. Little Swing Time (2-händig)
14. Little Swing Time In Concert (4-händig)
15. Kleine Jazz-Invention (2-händig)
16. Erholungs-Boogie (2-händig)
17. Papageien-Blues (3-händig)
18. Papageien-Blues zu dritt (4-händig)
19. Papageien-Blues In Concert (4-händig)

Kapitel 2
+ Vorgezogene Spielweise
20. Kleine Spielerei (2-händig)
21. Pfiffikus I (4-händig)
22. Pfiffikus II (2-händig)
23. Pfiffikus III (2-händig)
24. Evening Song I (4-händig)
25. Evening Song II (2-händig)
26. Swing-Dialog (2-händig)
27. Swing-Dialog In Concert (4-händig)
28. Papageien-Boogie I (2-händig)
29. Papageien-Boogie II (2-händig)
30. Papageien-Boogie In Concert (4-händig)
31. Trauriger Blues In Concert (4-händig)
32. Trauriger Blues (2-händig)
+ Papageien-Spiele II

Kapitel 3
+ Akzentuiertes Legato
33. Harlekin-Parade (2-händig)
34. Power Day (2-händig)
35. Birthday Song (2-händig)
36. Birthday Song In Concert (4-händig)
37. Birthday Song mit Überraschung (2-händig)
38. Birthday Song mit Überraschung In Concert (4-händig)
39. Power Play In Swing (2-händig)
40. Swing-Intermezzo (2-händig)

Kapitel 4
+ Legato-Repetition
+ Papageien-Spiele III
41. Hello, Swinging Boy (2-händig)
42. Hello, Swinging Boy In Concert (4-händig)
43. Happy Swinging (2-händig)
44. Happy Swinging In Concert (4-händig)
45. Joker-Boogie (4-händig)
46. Kleine Swing Show (2-händig)
47. Swing-Party (2-händig)

Kapitel 5
+ Tonleitern im Swinging-Pool
48. Tonleiter-Song (4-händig)
49. Tonleiter-Swing (2-händig)
50. Tonleiter-Swing In Concert (4-händig)
51. Gospel-Song (4-händig)
52. Auf und ab (2-händig)
53. Übermut (2-händig)
54. Querkopf (2-händig)
55. Der kleine Czerny-Swing (2-händig)
56. Czerny-Swing mit Überraschung (2-händig)
57. Spiel-Mix (2-händig)
58. Ferien!! (2-händig)
59. Fröhlicher Ausflug (2-händig)
60. Spiel-Mix II (2-händig)
61. Kleine Sammy-Davis-Show (2-händig)
62. Große Sammy-Davis-Show (2-händig)
63. Spiel-Mix III (2-händig)
64. Jogging-Play (2-händig)
65. Kurzstrecke (2-händig)
66. Mittelstrecke (2-händig)
67. Langstrecke (2-händig)
68. Im Gospel-Flair (2-händig)
69. Im Blues-Flair (2-händig)
+ Tonleiter-Familie im Swinging-Pool

Kapitel 6
+ Blues-Tonleitern im Swinging-Pool
70. Spontane Idee I (2-händig)
71. Spontane Idee II (2-händig)
72. Spontane Idee In Concert (4-händig)
+ Im Leadsheet-Studio I
73. Swingende Idee (2-händig)
74. Idee im Ragtime-Flair (2-händig)
75. Session-Play I (2-händig)
76. Session-Play II (2-händig)
77. Session-Play In Concert (4-händig)
+ Im Leadsheet-Studio II
78. Spaziergang (2-händig)
79. Spaziergang im Ragtime-Flair (2-händig)
80. Drive-Play I (2-händig)
81. Drive-Play II (2-händig)
82. Drive-Play In Concert (4-händig)
+ Im Leadsheet-Studio III
83. Im Swing-Feeling I (2-händig)
84. Im Swing-Feeling II (2-händig)
85. Solo-Play I (2-händig)
86. Solo-Play II (2-händig)
87. Solo-Play In Concert (4-händig)
+ Im Leadsheet-Studio IV
88. Clownerie I (2-händig)
89. Clownerie II (2-händig)
90. Frechdachs I (2-händig)
91. Frechdachs II (2-händig)
92. Frechdachs In Concert (4-händig)
+ Im Leadsheet-Studio V
93. Dancing-Flair I (2-händig)
94. Dancing-Flair II (2-händig)

Kapitel 7
+ Im Improvisations-Studio I
95. Swing-Festival (2-händig)

Kapitel 8
+ Swing In Concert
96. Tanz der blauen Katzen (4-händig)
97. Tanz der Marionetten (4-händig)
98. Eine kleine Jazz-Musik (4-händig)
99. Dancing-Bar I (4-händig)
100. Dancing-Bar II (2-händig)
101. Crime Time I (2-händig)
102. Crime Time II (2-händig)

Kapitel 9
Musikalische Theorie I
+ Intervalle im Swinging-Pool
103. Intervall-Swing I (2-händig)
104. Intervall-Swing II (2-händig)
105. Intervall-Swing III (2-händig)
106. Intervall-Swing IV (2-händig)
107. Intervall-Kombi I (2-händig)
108. Intervall-Kombi II (2-händig)
Musikalische Theorie II
+ Dreiklänge im Swinging-Pool
109. Mini-Hit in Swing I (2-händig)
110. Mini-Hit in F (2-händig)
111. Mini-Hit in G (2-händig)
112. Swing-Jogging für DREI (2-händig)
113. Der lustige Querkopf (2-händig)
114. Spielspaß (2-händig)
115. Bunter Harlekin (2-händig)
116. Bunter Harlekin in F (2-händig)
Musikalische Theorie III
+ Kadenz im Swinging-Pool
117. Harmonie-Jogging für DREI (2-händig)
118. In Spiellaune (2-händig)
119. Harmonie-Kreisel (2-händig)
120. Abend-Blues (2-händig)
Musikalische Theorie IV
+ Vierklänge (Septakkorde) im Swinging-Pool
121. Swing-Jogging für VIER (2-händig)
122. Inspiration (2-händig)
123. Spiel-Idee (2-händig)
124. In VIERER-Laune (2-händig)
125. Mini-Hit in Swing II (2-händig)
126. Mini-Hit in D (2-händig)
127. Mini-Hit in Eb (2-händig)
Musikalische Theorie V
+ II-V-I-Verbindung im Swinging-Pool
128. Harmonie-Wanderung (2-händig)
129. Solo für DREI I (2-händig)
130. Solo für DREI II (2-händig)
131. Das Swing-Chamäleon I (2-händig)
132. Das Swing-Chamäleon II (2-händig)
133. Jazz-Thema mit Swing-Chamäleon (2-händig)
134. Traurige Augen (2-händig)
135. Traurige Geschichte (2-händig)

Kapitel 10
Konzertante Werkstatt I
+ II-V-I-Verbindung
136. An einem Ferientag (2-händig)
137. An einem Ferientag In Concert (4-händig)
138. In großer Eile (2-händig)
139. Ballade minor (2-händig)
140. Ballade minor In Concert (4-händig)
141. Scherzo in Jazz (2-händig)
142. Scherzo in Jazz In Concert (3-händig)
Konzertante Werkstatt II
+ Jazz-Waltz
143. Einsame Melodie I (2-händig)
144. Einsame Melodie II (2-händig)
145. Einsame Melodie III (2-händig)
146. Jazz-Waltz in A-Moll (2-händig)
Konzertante Werkstatt III
+ 5/4-Takt (Take Five)
147. Der kleine FÜNFER in C (2-händig)
148. Der kleine FÜNFER-Swing in C (2-händig)
149. Das FÜNFER-Rondo in C (2-händig)
150. Der Konzert-FÜNFER in C (4-händig)
151. Das FÜNFER-Rondo in F (2-händig)
152. Der Konzert-FÜNFER in F (4-händig)
Konzertante Werkstatt IV
+ Blues-Schema (Blues)
153. Der History-Blues (2-händig)
154. Swinging-Blues (3-händig)
155. Swinging-Blues In Concert (4-händig)
156. Blues In The Rain (3-händig)
157. Riff-Blues (2-händig)
158. Happy Old Blues (2-händig)
Konzertante Werkstatt V
+ Blues-Schema (Boogie Woogie)
159. Schnuckie-Boogie (2-händig)
160. Boogie-Trip (2-händig)
161. Boogie Power in C (2-händig)

Kapitel 11
+ Im Improvisations-Studio II
+ Das Domino-Spiel
162. Domino-Swing (2-händig)
+ Zum Domino-Spiel
+ Begleit-Formen
+ Spiel-Figuren
+ Nachgedanken und Tipps
163. Chromatic-Swing (2-händig)
+ Akkordsymbole